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Ein neuer Seminarkurs hat am 21. September 2018 begonnen.
Anmeldungen sind noch möglich.

Kontakt über den Link im Fuß dieser Seite.

 



Abschluss 2018

Wir gratulieren Herrn Julian Jauch, Frau Sonja Kopp, Frau Judith Rothenberger, Frau Tatjana Schumann, Frau Julienne Stucki, Frau Marije Walinga und Frau Undine Weigelt zum erfolgreichen Seminarabschluss und danken für die spannenden Präsentationen.

 

Aus einem Blogg:

Abschlüsse an Waldorfschulen sind besser als an anderen Schulen – sie zu veralbern nützt nur schlechten Bildungspolitikern

Wolfgang Laub

02.01.2018 • 14:59

Im aktuellen Trailer von „Dieses bescheuerte Herz”, der gerade oft im Fernsehen und Kino läuft, ist es wieder einmal soweit: Ein Flachwitz auf Kosten von Waldorfschulen .

Leider nur nicht so witzig, wenn ein Herr auf die Frage „Wo hast du das Autoknacken gelernt?” antwortet: „In der Waldorfschule”. Das wirkt vielleicht auf den ersten Blick lustig, cool — da man sonst aber von diesen Schulen meistens nur hört, dass man dort „nur lernt seinen Namen zu tanzen”, ergibt das so unterschwellig doch ein Gesamtbild dieser — 2018 immerhin stolze 100 Jahre alt werdenden — Schulen, wonach man kaum sein Kind dorthin schicken möchte.

Was jedoch sehr schade ist — unter anderem, weil ich aus meiner beruflichen und ehrenamtlichen Praxis weiß:

Unzählige tolle Kinder, die an anderen Schulen völlig untergingen oder zu ADS/ADHS — „Fällen“ abgestempelt wurden, blühten an Waldorfschulen wieder richtig auf Dank auch unzähliger sehr guter und motivierter, hilfreicher und humanistisch gesinnter Lehrenden dort, die durchaus große Anerkennung verdient haben — und nicht unangemessene Abwertung und Spott, bis hin zu Diffamierungen. Damit tut man Millionen Schülern und Lehrern dieser Schulen wirklich sehr unrecht.

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Aus der Presse:

Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten — er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis

Valentina Resetarits

28.04.2017 • 18:57

Eltern schicken ihre Kinder aus zweierlei Gründen in den Kindergarten: Erstens, damit sich jemand um die Kleinen kümmert, während sie arbeiten oder andere Aufgaben erledigen und zweitens, um sie für die Schule vorzubereiten. Und zwar bestmöglich.

Und da man nie früh genug anfangen kann, so die vorherrschende Auffassung, sollen Kinder im besten Fall schon im Kindergarten Rechnen, Schreiben oder Fremdsprachen erlernen, damit sie sich danach in der Schule leichter tun, ein besseres Abi haben, auf eine Top-Universität gehen können und in der Arbeitswelt erfolgreich sind.

So stellen sich Eltern das gerne vor. Doch Psychologen und Lernforscher warnen: Unser heutiges Schulsystem bereitet Menschen überhaupt nicht auf die Arbeitswelt der Zukunft vor. „Kinder werden auf ökonomische Effizienz und Funktionalität getrimmt — und dass sie das Abitur schaffen — aber in 20 Jahren wird nur noch derjenige arbeiten und etwas für die Gesellschaft leisten, der es wirklich will“, sagt Hirnforscher Gerald Hüther im Gespräch mit dem Business Insider.

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